Was wird aus unseren Kindern? SPD verschweigt Schließungspläne für die Gymnasien in Lebach und Illingen sowie die Erweiterten Realschulen
Viele Kinder aus unserer Gemeinde besuchen die Gymnasien in Lebach und Illingen und machen dort ihr Abitur. Wenn es nach dem Willen der Parteien im saarländischen Linksblock geht, ist damit bald Schluss:
Die SPD spricht immer von einer Gemeinschaftsschule, die sie im ganzen Saarland installieren möchte.
Sie verschweigt dabei, dass sie im gleichen Atemzug das
Geschwister-Scholl-Gymnasium und das Johannes-Kepler-Gymnasium in Lebach ebenso von der Bildungs-Landkarte streichen will, wie das Illtal-Gymnasium in Illingen und die Erweiterte Realschule Eppelborn.
Stattdessen soll flächendeckend eine Zwangsschule nach dem Modell der Gesamtschule installiert werden. Das Ziel der SPD-Gemeinschaftsschule ist im aktuellen SPD-Wahlprogramm nachzulesen: „Langfristiges Ziel der SPD bleibt die
Einführung einer Gemeinschaftsschule für alle“, heißt es dort.
Wir Christdemokraten lehnen es ab, das bewährte gegliederte Schulsystem mit der Erweiterten Realschule und dem Gymnasium aufzugeben. Eine SPD-Gemeinschaftsschule mit Zwangsunterricht am Nachmittag senkt das Niveau und verlangsamt das Lernen.
Die CDU ist für den Erhalt des Gymnasiums und der Erweiterten Realschule. Wir sind für das seit vielen Jahren erfolgreiche, gegliederte Schulsystem. Es bietet Lernwege für alle Leistungsstufen an, weil es fördert und fordert. Eine SPD-Gemeinschaftsschule lehnen wir ab, weil sie schlecht für die Kinder ist.
Vor den SPD-Bildungsplänen wird gewarnt:
Es ist noch nicht so lange her, da wurden unter einer SPD-Landesregierung mehr als 1000 Lehrerstellen gestrichen.
Wer Lehrerstellen streicht und ein bewährtes, gegliedertes Schulsystem aufgeben will, schadet der Zukunft unserer Kinder. Die CDU ist
für den Erhalt unseres erfolgreichen Schulsytems, die SPD will dieses abschaffen.






