Lafontaines Flucht aus der Verantwortung jährt sich zum 10. Mal
Vor zehn Jahren hat Lafontaine die Brocken hingeschmissen und sich aus jeglicher Verantwortung für das Saarland und Deutschland verabschiedet“ erklärt Stephan Toscani, CDU-Generalsekretär und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion.
Am 11. März 1999 erklärte der damalige Bundesfinanzminister gegenüber Bundeskanzler Schröder seine Selbstaufgabe. „Seither wird er getrieben von seiner Rache an der SPD“ so Stephan Toscani.
„Wer sich auf Lafontaine verlässt, ist verlassen. Das bestätigt sogar sein Freund, Ex-Ministerpräsident Klimmt. Wer so unzuverlässig ist wie Lafontaine, darf keine Verantwortung mehr für unser Land bekommen. Lafontaine rennt weg, wenn es nicht nach seinem Willen geht. „Ihm geht es nicht um das Wohl der Bevölkerung, sondern nur um sich selbst.“
„Lafontaines zehnter Jahrestag der Flucht aus der Verantwortung ist eigentlich ein guter Tag für Deutschland. Deutschland und das Saarland brauchen verantwortungsvolle Politiker, keine Heulsusen wie Lafontaine, die wegrennen, wenn viel Arbeit ansteht“ so der CDU-General abschließend.






