Highspeed-DSL für die Gemeinde Eppelborn CDU setzt sich verstärkt für den Ausbau der DSL-Versorgung ein
Ungleiche Computerwelten: In den Ballungsräumen sind viele Internet-Nutzer über schnelle Glasfasernetze mit dem Internet verbunden, auf dem Land – wie hier bei uns in Eppelborn – sind die Wege lang, die Bandbreite verliert sich in der Fläche. Für den privaten Internet-Surfer ist die Datenübertragung im Schneckentempo bestenfalls nur nervend, für den gewerblichen Nutzer kann sie einen echten Wettbewerbsnachteil darstellen.
„Anders als die Opposition im Eppelborner Gemeinderat sind wir überzeugt, dass schnelle Datenverbindungen keineswegs „nur für Home-Entertainment“ erforderlich sind“ betont Alwin Theobald, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion, in diesem Zusammenhang erneut und stellt fest: „Zu Recht wird heute von den Unternehmen in unserer Gemeinde ebenso wie von vielen Bürgerinnen und Bürgern ein schnelles Datennetz zunehmend als Standard vorausgesetzt.“
Die Situation in dieser Frage in der Gemeinde Eppelborn ist derzeit noch wenig zufriedenstellend: Natürlich gibt es zwar auch Straßenabschnitte, in denen unseren Bürgerinnen und Bürgern durchaus Bandbreiten von 3000 kbit/s zur Verfügung stehen, viele Anschlüsse verfügen aber lediglich über Bandbreiten bis 1000 kbit/s, einige Haushalte verfügen überhaupt nicht über die Möglichkeit, DSL zu nutzen.
Die CDU in der Gemeinde Eppelborn setzt sich dafür ein, dass unsere Gemeinde flächendeckend mit breitbandigem Internet versorgt wird.
Neben Gesprächen mit der Deutschen Telekom bietet sich an, Eppelborn an das geplante Glasfasernetz der energis-Tochter VSE NET anzuschließen, wodurch deutlich höhere Bandbreiten und schnellere Internetzugänge möglich wären. Zudem sollte der Kontakt zu weiteren Telekommunikationsunternehmen gesucht werden.
Nach einer Initiative der CDU im Gemeinderat führt die Gemeindeverwaltung derzeit eine Fragebogen-Aktion über die Eppelborner Nachrichten durch, um die aktuelle Versorgungssituation noch besser beurteilen und zielgerichtet erste Projekte angehen zu können. Bitte beteiligen Sie sich an dieser Umfrage, damit ein möglichst repräsentatives Abbild der derzeitigen Situation erstellt werden kann.







