DIBK wählt neuen Vorstand – Präsident Giacomo Santalucia einstimmig im Amt bestätigt
Das Deutsch-Italienische Bildungs- und Kulturinstitut (DIBK) ist auch für die kommenden vier Jahre bestens aufgestellt.
Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurde der bisherige Präsident Giacomo Santalucia einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zur Vizepräsidentin wurde erneut Cinzia Verga aus Ottweiler gewählt.
Nachdem Alwin Theobald, stellvertretender CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender und Pressesprecher der Eppelborner CDU-Gemeinderatsfraktion bereits als ehrenamtlicher Redakteur der überregionalen Institutszeitschrift "EOS - Europa ohne Schranken" arbeitet, ist er nun ebenfalls in den Vorstand des DIBK aufgerückt.
Auch der Fraktionsvorsitzende der CDU im Eppelborner Gemeinderat, Berthold Schmitt, gehört ebenso wie unsere CDU-Kreisvorsitzende und saarländische Integrationsbeauftragte Gaby Schäfer dem neugewählten Vorstand an.

Unser Eppelborner Ratskollege und Parteifreund Giacomo Santalucia führt das Institut bereits seit seiner Gründung im Jahre 2006. In der zurückliegenden Zeit hat sich das DIBK unter seiner Führung vor allem Projekten zur Integration italienischer Zuwanderer und des Miteinanders unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen gewidmet.
In seinem Tätigkeitbericht schilderte der 43jährige eindrucksvoll die bisherige Erfolgsgeschichte des stetig wachsenden Vereins, der mittlerweile zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Politik sowie auch aus dem Showbusiness zu seinen Mitgliedern zählt.
Die Friedensmission „Camminiamo insieme“, an deren vorläufigem Höhepunkt eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. stand, sowie die großangelegte Baumpflanzaktion „Europawald für Gerechtigkeit – Integration wächst“, in deren Verlauf 22.000 Bäume gepflanzt werden sollen, sind nur zwei herausragende Projekte . Auch die Teilnahme Santalucias am Bundesintegrationsgipfel im Bundeskanzleramt sowie seine Moderation des Saarländischen Integrationskongresses sind untrennbar mit seinem unermüdlichen Engagement für Bildung und Integration im DIBK verbunden.
Die Ausweitung des Tätigkeitsfeldes des Vereines auf internationale Kooperationen sowie der Ausbau der überregionalen Institutszeitschrift EOS – Europa ohne Schranken führte nun zu einer Satzungsänderung: Die Arbeit des DIBK widmet sich zunehmend der Bildung und Integration von Zuwanderern aller Nationen und wirkt auch über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus.
Ein sichtbares Beispiel für diese Neuausrichtung der Institutsarbeit ist die gelungene Kooperation des Kreiskrankenhauses St. Ingbert mit der Klinik im italienischen Castellabate, die vom DIBK maßgeblich begleitet wird.
Auf künftige innovative Projekte des Institutes darf man schon jetzt gespannt sein.






